Das Portal zur Energieeffizienz für die Elektro- , Elektronik-, und Beleuchtungsbranchen in der Schweiz
Der Bundesrat will den Umbau der Schweizer Energieversorgung mit Massnahmen in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, fossile Kraftwerke, Netze und Forschung sicherstellen. Er hat an seiner gestrigen Sitzung diese Stossrichtung konkretisiert. Das UVEK wird die Energiestrategie 2050 entsprechend den gestern beschlossenen Vorgaben weiter vertiefen und dem Bundesrat bis im Frühling 2012 einen Bericht über die dazu gehörenden Massnahmen, Wirkungen und Kosten sowie über die Finanzierungsmöglichkeiten unterbreiten. Auf dieser Basis wird das UVEK bis Mitte 2012 eine Vernehmlassungsvorlage erarbeiten.
Im Wettbewerb mit Europa setzt die Volksrepublik China nun auch beim Energiesparen zum Überholen an: Im kommenden Herbst soll im zentral gesteuerten Riesenreich offenbar ein striktes Glühbirnen-Verbot in Kraft treten. Peking kopiert dabei die Vorgaben der EU bis ins Detail. Zuerst sind die 100-Watt-Birnen dran.
Der energyday findet jährlich mit einem anderen Motto statt. Er ist eine von der energie-agentur-elektrogeräte eae zusammen mit dem Bundesamt für Energie BFE organisierte mehrere Wochen dauernde Veranstaltung rund um den Tag vor der Umstellung auf die Winterzeit - dieses Jahr am 29. Oktober 2011.
Für neue TV-Geräte, Umwälzpumpen, Leuchtstoff- und Strassenlampen sowie für Set-Top-Boxen und Kühl- und Gefriergeräte gelten ab 1. Januar 2012 neue oder erweiterte Effizienzvorschriften. Ausserdem wird eine Energieetikette für TV-Geräte eingeführt und die neue Gestaltung der Energieetikette für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen sowie Geschirrspüler von der EU übernommen.
Empa entwickelte Technik, mit der flexible Solarzellen mit einer Rekord-Energieeffizienz von 18,7% hergestellt werden können
Die neue LED-Technologie ist sparsam und öffnet den Weg zum variablen Lichtdesign. Was ist heute schon möglich – und was sinnvoll?
Jetzt geht es der nächsten Glühbirne an den Kragen. Die 60-Watt-Birne darf ab dem 1. September 2011 nicht mehr verkauft werden. Die Schweiz setzt damit die dritte Massnahme der EU-Energieverordnung um.
Vor dem Hintergrund hoher Strompreise und der Klima-Diskussion wächst das Interesse an umweltfreundlichen Hightech-Geräten. Sparsame, energieeffiziente Computer und Zubehörgeräte lohnen sich nicht nur für Firmen. Auch Privatanwender können Geld sparen und der Umwelt helfen.
Während der fünfjährigen Nutzungszeit eines Serversystems verursacht der Energieverbrauch mittlerweile ebenso hohe Kosten wie die Anschaffung des Rechners.
Erste Resultate von Versuchen durch Schweizer Stromproduzenten zeigen: Dank Smart Meters lässt sich Strom sparen – je nach Haushalt und Zusatzfunktionen zwischen zwei und 20 Prozent.
Energieeffizienz: Für die Betreiber von Rechenzentren wird möglichst große Effizienz immer wichtiger, sei es bei Energie- oder Ressourcenverbrauch. Gleichzeitig bemüht man sich um eine weltweit einheitliche Spezifizierung von Parametern, die Effizienz eines Rechenzentrums zu messen, um den Erfolg von Maßnahmen vergleichbar zu machen.
15 Prozent weniger Spitzenstromverbrauch durch.....
Es lohnt also, sich vor der nächsten Neuanschaffung eines Haushaltgerätes über energiesparende Modelle zu informieren und das für den eigenen Anwendungsbereich optimale Gerät auszuwählen.
Solarenergie wird in der Schweiz weniger genutzt als in vergleichbaren Industrieländern. Ein nationaler Solaratlas könnte das ändern, ist der Basler SP-Nationalrat Beat Jans überzeugt.
Die DuPont™ Kapton®-Polyimidfolie ermöglichte einen neuen Weltrekord punkto Wirkungsgrad bei der Energieumwandlung von flexiblen Solarzellen auf Cadmiumtelluridbasis (CdTe). Ein Empa-Team erreichte damit eine Effizienz von 13,8 Prozent – und verbesserte ihren eigenen bisherigen Rekord von 12,6 Prozent deutlich. Mit der erneuten Verbesserung sind flexible CdTe-Solarzellen nun beinahe so effizient wie starre CdTe-Zellen auf Glas.
Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung hat ergeben, dass die TV-Geräte in den letzten Jahren immer stromsparender geworden sind.
Empa-Forscher haben die Effizienz der Energieumwandlung von flexiblen Solarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (kurz CIGS) erneut gesteigert – auf den Rekordwert von 18,7 Prozent, eine wesentliche Verbesserung zum bisherigen Rekord von 17,6 Prozent, den dasselbe Team im Juni 2010 aufgestellt hatte.
Nur noch gut zehn Jahre braucht Deutschland, bis das letzte AKW abgeschaltet wird. In der Schweiz dauert es noch mehr als doppelt so lange. Warum? Ein Vergleich in 7 Punkten.
Single-Haushalte haben ein anderes Stromverbrauchsprofil als Familien-Haushalte. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der empirischen Erhebung "Wo im Haushalt bleibt der Strom?" der EnergieAgentur.NRW, die mit Hilfe des "Stromchecks für Haushalte" im Internet die Verbrauchsdaten von 380.370 Ein- bis Sechs-Personen-Haushalten erhoben und nun ausgewertet hat.
Der Bundesrat will in der Schweiz weiterhin eine hohe Stromversorgungssicherheit garantieren - mittelfristig jedoch ohne Kernenergie. Das hat er an seiner heutigen Klausursitzung beschlossen. Die bestehenden Kernkraftwerke sollen am Ende ihrer Betriebsdauer stillgelegt und nicht durch neue Kernkraftwerke ersetzt werden.
Philips hat auf der Fachmesse LIGHTFAIR International (17. - 19. Mai, Philadelphia, USA) die Philips EnduraLED A21 17 Watt-Lampe präsentiert. Die Philips EnduraLED A21 17 Watt ist als Ersatz für eine 75-Watt-Glühlampe gedacht. Sie reduziert den Energieverbrauch um 80% und hält 25-mal länger als eine herkömmliche Glühlampe.
Ein rascher Ausstieg aus der Atomenergie wäre für viele Unternehmen ein Konjunkturmotor.
Obwohl moderne Haushaltsgroßgeräte immer mehr Zusatzfunktionen bieten, verbrauchen sie nicht mehr Energie. Ganz im Gegenteil – der Energieverbrauch von Waschmaschinen, Kühlschränken und Co geht laut Daten von GfK Retail and Technology in Europa seit einigen Jahren kontinuierlich zurück. Besonders wirksam zeigen sich dabei staatliche Förderprogramme.
1000 Haushalte erhalten von der EKT Energie Thurgau AG je 300 Franken geschenkt beim Kauf einer Waschmaschine oder eines Tumblers der besten Energieeffizienzklasse. Die Haushaltgeräteaktion ist Privatpersonen im Versorgungsgebiet der EKT und des EW Romanshorn vorbehalten und endet mit der Vergabe des 1000. Förderbeitrags oder per 31. Dezember 2011.
An alle die in Sachen erneuerbare Energie nicht tatenlos bleiben wollen! Mit dem Kauf einer Solarzelle kann die Winterthurer Bevölkerung dazu beitragen, dass auf dem Schulhaus Rychenberg in Oberwinterthur ein Solardach entsteht. Damit wird ein Pionierprojekt gestartet, das Vorbild sein soll für viele weitere Schulhäuser in der ganzen Schweiz.
Genf stellt Bern in den Schatten. Ab 2012 soll die grösste Fotovoltaik-Anlage der Schweiz nicht mehr in der Bundeshauptstadt sondern in der Rhonestadt stehen.
Tokio - Offenbar sind die Brennstäbe in Reaktor 1 des Atomkraftwerks Fukushima bereits 16 Stunden nach dem starken Erdbeben am 11. März größtenteils geschmolzen. Dies teilte AKW-Betreiber Tepco am Sonntag nach Angaben japanischer Nachrichtenagenturen mit. Durch das heiße Gemisch aus Metall und Brennstoff im Boden des Reaktorbehälters sollen Löcher entstanden sein.
Der Chef des nationalen Netzbetreibers Swissgrid, Pierre-Alain Graf, über den AKW-Ausstieg und den Bedarf einer neuen Strom-Transitleitung
Der Atomausstieg wird dazu führen, dass Energie effizienter erzeugt, verteilt und genutzt werden muss. Und dies, werde man gemäss Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer nur mit massivem Einsatz von Informatik erreichen können.
Hunderte Projekte sind in der Schweiz blockiert. Nicht nur Einsprachen der Umweltverbände sind Schuld.
Vorschriften zum Energieverbrauch von Haushaltgeräten wie Waschmaschinen und Kühlschränken gibt es bereits. Das Bundesamt für Energie BFE schickt nun eine Revision der Energieverordnung in die Anhörung, die Effizienzvorschriften für zusätzliche Elektrogeräte (TV-Geräte, Umwälzpumpen sowie Leuchtstoff- und Strassenlampen) vorschlägt. Ausserdem soll die Energieetikette gemäss den Regelungen der EU angepasst und neu auch eine Energieetikette für TV-Geräte eingeführt werden. Die Anhörung dauert bis zum 7. Juli 2011.
Für die Schweiz seien der Ausstieg aus der Atomenergie und der Umstieg auf eine nachhaltige Energieversorgung innert 20 Jahren möglich. Grösste Hürde ist die Netzinfrastruktur.
Das sind mehr als 2 Liter weniger als 1996 (6.84 l/100 km) und fast 3 Liter weniger als 1990 (7,5 l/100 km).
Die Institutionen des ETH-Bereichs betreiben Spitzenforschung zu Grosskraftwerken, erneuerbarer Energie und Energieeffizienz. Damit liefern sie Grundlagen für energiepolitische und ökonomische Entscheide.
Ein beträchtlicher Teil der Energie verpufft beim Autofahren - in Form von heißen Abgasen. Diese Quelle wollen Forscher jetzt anzapfen: mit einem Kunststoff, der aus Temperaturunterschieden Strom erzeugt. Noch ist die Ausbeute aber gering.

Bertrand Piccard, Abenteurer und Psychiater will die Menschen für neue Energien begeistern. Mit Fukushima rückt die Vision von Bertrand Piccard (53) wieder schlagartig ins Bewusstsein. Der Ballon- und Solarflug-Pionier über Atomstrom, Spartricks beim Händewaschen
Von der UVEK-Chefin wird eine klare Position zur Kernkraft gefordert.
Müll trennen, Strom sparen, Biosprit tanken: Am guten Willen für den Umweltschutz mangelt es in Deutschland nicht. Aber die Diskussion um E10 zeigt: Nicht immer sind umweltpolitische Entscheidungen auch umweltfreundlich. Fünf Beispiele.
Vor knapp einem Jahr startete die Aktion uni:nachhaltig, die von der Österreichischen HochschülerInnenschaft initiiert und von der Universitätsleitung mitgetragen wird.
Die Umwelt- und Energiekommission des Ständerates will dem Bundesrat mehr Kompetenzen geben, um direkt Vorschriften zur Energieeffizienz zu erlassen. Die Kommission stimmt einer Motion zu, die das Energiegesetz in diesem Punkt ändert.
Die schützende Ozonschicht über der Arktis ist zur Zeit so stark geschwunden wie noch nie seit Beginn der Messungen in den sechziger Jahren, berichten die Experten. Dorthin, wo die arktischen Luftmassen driften, dringt deshalb vermehrt gefährliche UV-Strahlung der Sonne bis zum Erdboden vor. Die ausgedünnte Schicht kann unter Umständen mit dem Polarwirbel bis zum Mittelmeer reichen
Gebäude beanspruchen rund 45% des Schweizer Energieverbrauchs. Ein grosser Teil davon entfällt auf die Regulierung des Raumklimas. Es wird geheizt, gelüftet oder gekühlt, abhängig von Wetter und Saison. Bereits heute werden in der Schweiz in acht grossen Bürogebäuden Wettervorhersagen des Computermodells COSMO von MeteoSchweiz eingesetzt, um den Energieverbrauch zu reduzieren.
Facebook lüftet mit dem Open Compute Project eines seiner Geheimnisse über die Architektur der Serverfarmen und gibt zudem Tipps zum Stromsparen. Andere Unternehmen nutzen vermehrt ihre Dächer zur Installation von Solaranlagen.
Die unsichtbare Gefahr, die von der AKW-Katastrophe in Japan ausgeht, hat einen Namen: Millisievert. Strahlenbiologe Christian Streffer sagt, wo die Grenzen von Grenzwerten liegen.
Die Katastrophen im Fernen Osten zeigen, dass der zivilisatorische Fortschritt einer wachsenden Menschheit gefährlich werden kann.
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat geprüft, ob der von der Nagra dokumentierte geologische Kenntnisstand ausreicht, um in Etappe 2 der laufenden Standortsuche eindeutige Aussagen zur Sicherheit und zum Vergleich der potenziellen Standortgebiete für geologische Tiefenlager machen zu können.
Bei den Szenarien, in denen der Bund auch den Ausstieg aus der Atomenergie prüft, wollen die Kantone auch involviert werden. Doris Leuthard hat sich ebenfalls geäussert. Sie hält einen Atomausstieg für problematisch.
Zwölf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Japan hat der Bundesrat heute ein Aussprachepapier des UVEK über die Auswirkungen des nuklearen Unfalls in der Kernanlage Fukushima auf die schweizerische Energiepolitik diskutiert. Nachdem das ENSI zu den sich stellenden Sicherheitsfragen bereits die nötigen Verfügungen erlassen hat, hat der Bundesrat dem UVEK grünes Licht für die Aktualisierung der energiepolitischen Szenarien (Energieperspektiven) gegeben.
Der "Guide to Greener Electronics" listet Handys, Computer und Fernseher auf, die weniger gefährliche Chemikalien enthalten, energieeffizienter sind und bessere Rücknahmeprogramme haben als vergleichbare Geräte. Unter anderen Kriterien wurde auch der Energieverbrauch der Produkte bewertet, indem dieser mit den Energy Star Standards der US Environmental Protection Agency verglichen wurden.
Der St. Galler Wirtschaftsprofessor Rolf Wüstenhagen glaubt, dass ein Atomausstieg machbar ist, und dies erst noch klimaschonend. Jedoch nur, wenn der Staat regulierend eingreift und der Strom teurer wird.
Das radioaktive und stark toxische Schwermetall Plutonium kommt in der Natur nur in sehr geringen Mengen vor, kann aber künstlich hergestellt werden und ist ein unvermeidliches Nebenprodukt aus der Gewinnung von Atomenergie.
Nach der AKW-Katastrophe in Japan werden die Elektrizitätspreise in der Schweiz markant steigen – auch für den bisher relativ günstigen Atomstrom.
Frischauf ins grüne Abenteurland, in dem die Sonne scheint, der Wind weht, das Wasser sprudelt und der Kuhmist gärt. Deutschland kommt gut ohne Kernkraft aus. Doch das hat seinen Preis.
LED-Module für Straßenleuchten mit einer Leistung von 120W bzw. 180W ersetzen in Teilen Pekings nun klassische Natriumdampflampen mit 250W bzw. 400W. Dadurch erzielen die Stadtviertel eine Energieeinsparung von bis zu 50 Prozent bei der Beleuchtung.
Knapp 60 Prozent der Schweizer Stromproduktion stammt aus Wasserkraft, 40 Prozent aus Atomkraft. Der Strombedarf der Schweiz wird weiter ansteigen. Weil in den nächsten zehn Jahren AKWs abgeschaltet werden, drängt sich die Frage auf, wie der wachsende Strombedarf gesättigt und der «Energienmix» gestaltet werden soll.
Energieeffizienz war in der Display-Branche schon immer ein großes Thema. Das war schon so, als der Röhrenmonitor durch den TFT-Monitor ersetzt wurde. Heute, in Zeiten der mobilen Endgeräte wird Energieeffizienz zum Schlüsselkriterium bei der Auswahl des richtigen Displays.
Nach dem Atom-GAU in Japan wird der Bund aktiv. Er entwirft neue Szenarien für die Energiezukunft der Schweiz. Geprüft wird auch der komplette AKW-Austieg.
Während Sozialdemokraten und Grüne eine rasche Abkehr von der Atomenergie fordern, wollen die Mitte-Parteien erst eine Abklärung. Die Rechte verteidigt die nukleare Option.
Sie ist da: Die Energieetikette zum Warmwassersparen. Das Extrablatt von EnergieSchweiz, das in diesen Tagen gratis an 1,2 Millionen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer verteilt wird, stellt die neue Energieetikette im Detail vor. Mit welchen Duschbrausen, Armaturen und Wasserspareinsätzen kann man den Warmwasserverbrauch ganz einfach um 50 Prozent senken und damit viel Energie sparen?
Von Grossbritannien bis Italien sind neue Reaktoren geplant. Doch nach dem Atomunfall in Japan ist es mit der Euphorie vorbei.
Die Elektrizitätsstatistik der Schweiz wertet die Erzeugung und den Verbrauch elektrischer Energie in der Schweiz aus und vergleicht die Ergebnisse mit dem Ausland.
Das Programm EnergieSchweiz stellt die neue Energieetikette für Armaturen, Duschköpfe und Wasserspardüsen vor. Lanciert wird die Informationskampagne an der 30. Westschweizer Haus- und Gartenausstellung Habitat-Jardin, die vom 12. bis 20. März 2011 auf dem Beaulieu-Messegelände in Lausanne stattfindet.
Die EU-Forschungskommission nimmt zwei Vorzeigeprojekte mit ETH-Beteiligung in die Endrunde um die Vergabe von hunderten Millionen Euro auf. 2012 ist klar, wer den Forschungsjackpot knackt.
Die Einhaltung der Klimaschutz-Ziele wird die EU-Staaten nach einer neuen Studie Milliardensummen kosten. Erhöhten Handlungsbedarf gibt es vor allem beim Thema Energie-Effizienz. Dort werden die Ziele für 2020 deutlich verfehlt, sollte es so weitergehen wie bisher.
Beim Geschirrspülen ist Bequemlichkeit keine Sünde. Das zeigen Laborbefunde, die Spülforscher nun durch eine europaweite Feldstudie klar bestätigt haben.
Der Bundesrat soll für Anlagen, Geräte und Fahrzeuge künftig direkt Energieverbrauchsvorschriften erlassen können und nicht wie bisher erst die Wirkung von freiwilligen Massnahmen abwarten müssen. Dadurch sollen der Energieverbrauch generell gesenkt und Energieeffizienzziele schneller erreicht werden.
Finden Sie die heimlichen Stromfresser wie zum Beispiel Tiefkühltruhen, Heizlüfter, Wärmestrahler, Kaffeemaschinen, Computer, Fernseher, Hifi-Anlage und viele mehr. Der EKZ Messkoffer beinhaltet ein Messgerät, mit welchem Sie sehr einfach die momentane Stromleistung eines Gerätes oder den Stromverbrauch über eine bestimmte Zeitdauer messen.
Am Donnerstag überquerten drei der vier Elektromobile, die sich im August des vergangenen Jahres in Genf zum Rennen rund um den Globus auf den Weg gemacht hatten, die Ziellinie. Nach rund 30.000 Kilometern ohne CO2-Emissionen fuhr das Schweizer Oerlikon Solar Recing-Team mit seinem Zerotracer als Sieger des Zero Emission Race, das seine Teilnehmer durch 16 Länder führte, auf dem Place des Nations ins Ziel. Noch nie zuvor ist es glungen, mit einem Elektrofahrzeug eine so große Distanz innerhalb von 80 Tagen zurückzulegen.
Laut einer von der Climate Policy Initiative (CPI) veröffentlichten Studie befand sich China im Laufe des Jahres 2009 auf bestem Wege, sein im 11. Fünf-Jahres-Plan festgesetztes Ziel einer 20-prozentigen Reduzierung der Energieintensität zu erreichen. Damit wurde der Trend zuvor steigender Energieintensität aus den Jahren 2002 bis 2005 umgekehrt.
Die Einwohner von Erstfeld sind Schweizermeister im Energiesparen. Sie verbrauchen nur gerade 3400 Watt pro Kopf. Das ist etwas mehr als die Hälfte des Schweizer Durchschnittswerts. Alle Pionierstädte, auch Zürich, schneiden vergleichsweise gut ab.
Endliche Reserven bei Energierohstoffen und die Treibhauswirkung zunehmender CO2-Emissionen lassen sich kaum noch wegdiskutieren. Also lasst uns Energie effizienter nutzen als bisher, während wir allmählich zu einem Erneuerbare-Energien-System übergehen, lautet daher das Gebot der Stunde.Doch so einleuchtend Energieeffizienz ist, zumal sie auch Geld spart, so vertrackt wird die Sache, wenn man genauer hinschaut. Das Problem ist der "Rebound", dem die Öffentlichkeit bislang kaum Beachtung schenkt.
Elektroautos gelten in Zeiten von Klimawandel und knapper werdendem Öl als Hoffnungsträger des Individualverkehrs. Dennoch erwarten Experten zunächst keine Klimaschutzeffekte, berichtet das aktuelle "Greenpeace Magazin". Die angepeilten Verkaufszahlen sind zu gering, die Preise zu hoch - und mit dem deutschen Strommix werden keine guten CO2-Werte erreicht.
Die Zahl der Lampen hat sich in Schweizer Haushalten in den letzten zehn Jahren von 14 auf 24 fast verdoppelt. Davon sind nur ein kleiner Teil Stromsparlampen. Damit ist auch der Stromverbrauch für Beleuchtung auf rund 700 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr gestiegen.
Die bestehende Energieetikette für Personenwagen soll verbessert werden. Insbesondere soll der absolute Treibstoffverbrauch bei der Einteilung der Fahrzeuge in die Energieeffizienz-Kategorien stärker gewichtet werden. Die neue Etikette deckt zudem auch alternative Antriebe wie Elektrofahrzeuge ab und die Energieeffizienz-Kategorien sollen künftig jährlich dem neusten Stand der Technik angepasst werden.
Der Stromverbrauch von Fernsehgeräten stellt einen nicht unerheblichen Anteil am Gesamtstromverbrauch der Haushalte dar. Dabei weisen Fernsehgeräte mit gleichwertigen Funktionen grosse Unterschiede bezüglich Energieverbrauch auf. Bereits heute können deshalb TV Geräte mit dem Label ENERGY STAR ausgezeichnet werden, falls sie eine spezifizierte Energieeffizienz einhalten.
Mit einer speziellen Kombination aus Dieselmotor und Elektroantrieb verbrauchen Stadtbusse einen Drittel weniger Treibstoff. Siemens hat hierfür das Antriebssystem Elfa entwickelt.
Das Bundesamt für Energie hat die Anhörung zur Teilrevision der Energieverordnung eröffnet. Diese setzt die vom Parlament am 18. Juni 2010 beschlossene Änderung des Energiegesetzes um, die ab 2013 eine Erhöhung der Fördergelder für Strom aus erneuerbaren Energien bringt. Die Anhörung dauert bis 15. März 2011.
Cree hat eigenen Angaben zufolge die derzeit hellste und effizienteste LED-Ersatzglühlampe (800 lm/10 W) vorgestellt, die sich hinsichtlich Farbtemperatur und Lichtleistung nicht von einer herkömmlichen 60 W Glühlampe unterscheiden soll.
Elektrofahrzeuge sind nicht immer umweltfreundlich. Eine unabhängige Studie der Empa im Auftrag der Axpo zur Ökobilanz von Fahrzeugen mit verschiedenen Antrieben zeigt zwei Erkenntnisse: Wichtig ist, dass die zum Antrieb notwendige Energie effizient, klima- und umweltfreundlich bereitgestellt wird. Und so genannte Plug-in-Hybridautos sind, sofern sie richtig eingesetzt werden, umweltfreundlicher als reine E-Mobile.
Branchenexperte Robert Weiss präsentierte gestern im Technopark in Zürich Medien und Brancheninsidern das Weissbuch 2011. Erstmals mitberücksichtigt ist das boomende Marktsegment der Tablets und Smartphones. Der PC-Markt Schweiz zeigt 2010 gemäss Weissbuch im Gegensatz zum vergangenen Jahr ein sehr erfreuliches Bild.
Die EU-Kommission will für Industrieunternehmen reguläre und unabhängige Energieeffizienz-Inspektionen sowie höhere Standards für Produktionsanlagen einführen. Das geht aus einem Entwurf für einen Aktionsplan zur Energieeffizienz hervor, den die Brüsseler Behörde demnächst vorlegen wird. Die Wirtschaft ist besorgt, denn ihr drohen Doppelbelastungen.
Es ist klein, schwarz und unscheinbar - aber es dürfte das Leben von Millionen europäischer Handynutzer vereinfachen. Am Dienstag wurde das erste europaweit einheitliche Mobile-Aufladegerät vorgestellt.
Mit den richtigen Computer-Einstellungen für Standby- und Ruhezustand lassen sich Strom und Geld sparen. Rechner sollten so eingestellt sein, dass sie nach 15 Minuten automatisch das Display abschalten. Spätestens nach 20 Minuten sollte der Rechner in den Standby-Modus wechseln, 40 Minuten später dann in den noch sparsameren Ruhezustand.
Erwartungsgemäß konnte sich der Europäische Rat nicht darauf einigen, das EU-Ziel für die Energieeffizienz verbindlich vorzuschreiben. Bis 2020 soll die Energieeffizienz um 20 Prozent steigen. Der Europäische Rat "wird die Umsetzung des Energieeffizienzziels der EU bis 2013 überprüfen
Die Firma Megasol Energie AG macht der grossen BKW Energie AG einen riesigen Vorschlag: Statt in Mühleberg ein neues Atomkraftwerk zu bauen, wollen die Solarpioniere dem Energiekonzern zum selben Preis bis in 15 Jahren ausreichend Solarpanels installieren, um zeitgleich wie die geplante Inbetriebnahme des neuen AKW dereinst eben so viel elektrische Energie wie Mühleberg II produzieren zu können.
2010 wurden weltweit 17,5 Gigawatt Leistung Solarstrom installiert. 2010 hat die Windenergie weltweit zehnmal die Leistung des AKW Gösgen ans Netz gebracht. Gleichzeitig zeigt die Preisentwicklung bei den erneuerbaren Energien nur in eine Richtung: Steil nach unten.
Der Renewable Energy Index Schweiz (REIS) erreicht im 4. Quartal 2010 einen Stand von 54.3 Punkten.
Damit bleibt der Index über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern und signalisiert weiterhin eine positive konjunkturelle Dynamik in der Branche für erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
So sollen besonders stromfressende Produkte nach einer gewissen Frist nicht mehr verkauft werden dürfen.
Die EU-Staaten geben der Forderung nach einem verbindlichen Energie-Effizienzziel nicht nach, wie aus einem Beschlussentwurf zum EU-Energiegipfel hervorgeht. Auch Deutschland muss fürchten, die Vorgabe bis 2020 zu verfehlen. Dem Kommissions-Vorschlag zu Energieeffizienz-Standards bei öffentlichen Aufträgen will der Gipfel offenbar zustimmen.
Gezeiten, Strömungen und Wellen enthalten so viel Energie, dass sie den Strombedarf der Menschheit decken könnten. Neuartige Kraftwerke nutzen die natürlichen Quellen – bisher erst im kleinen Massstab.
Zwei Drittel der Weltbevölkerung besitzen ein Mobiltelefon. Doch wichtige Rohstoffe, die zur Produktion gebraucht werden, gehen zur Neige – woran sich teilweise blutige Konflikte entzünden. Am beliebten Hightech-Gerät zeigt sich, dass der Fortschritt der Zivilisation seinen Preis hat.
Die EU-Klimapolitik wirkt, so das Ergebnis des EU-Forschungsprojekts "iTREN 2030", das vom Fraunhofer Institut ISI koordiniert wurde.
Daniel Büchel wird neuer Vizedirektor des Bundesamtes für Energie BFE. Als Leiter der Abteilung Energieeffizienz und erneuerbare Energien übernimmt er unter anderem die Leitung des energiepolitischen Programms EnergieSchweiz. Er tritt am 1. April 2011 die Nachfolge von Michael Kaufmann an.
Weniger IT-Budget, aber mehr Umsatz, grosse Skepsis gegenüber dem Social Networking, Cloud Computing und Mobile als die grossen Trends 2011: Dies ist das Ergebnis der Netzwoche-Umfrage unter den geladenen Gästen des Executive Forums, an der sich rund 100 IT-Executives von Anwender- und Anbieterseite beteiligt haben.
Deutschlands Rechenzentren laufen heiß: Serverparks schlucken zwei Prozent der Stromerzeugung. Tendenz steigend. Aber es gibt gute Ideen zum Energiesparen.
Aus Sorge vor überhand nehmenden Energiekosten bemühen sich Unternehmen intensiv um Sparsamkeit. Obwohl der Anteil an den Gesamtkosten recht gering ist, ist das Potenzial erstaunlich.
Der Energiesektor steht vor grossen Veränderungen. Rund um intelligente Stromnetze und Elektromobilität entsteht ein rasant wachsender Markt. Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Projekten in der Schweiz sowie im angrenzenden Europa bietet das Innovationsforum am 5. und 6. April 2011 in Zürich.
Bereits am 17. Dezember 2010 unterzeichnete US-Präsident Obama ein Gesetz zur temporären Verlängerung verschiedener Regelungen zu Energieeffizienz und erneuerbare Energie für das Jahr 2011. Dies umfasst die Section 1603 des American Recovery and Reinvestment Act (ARRA), welche den Energieerzeugern anstelle von Steuervergünstigungen finanzielle Unterstützung gewährt. Gemäß Section 1603 stellt die Bundesregierung Bargeld anstelle einer steuerlichen Erleichterung von 30 Prozent für die Projektkosten zur Verfügung.
Die EU fordert eine vollständige Liberalisierung des Schweizer Strommarktes. Wenn sich die Schweiz in den EU-Binnenmarkt für Strom integriere, könne sie ihre Position als Stromdrehscheibe Europas halten, sagte der EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, am Stromkongress Bern.
Erneuerbare Energien können heute den Verbrauch fossiler Energien halbieren, sagt Psychiater und Forscher Bertrand Piccard. Dafür brauche es Gesetze, denn freiwillig handle der Mensch nicht.
Strom liesse sich viel effizienter nutzen, betonen die Umweltverbände und fordern eine griffige Energiepolitik.
Die nächsten zehn Jahre werden für einen sehr langen Zeitraum über die weltweite Energieversorgung entscheiden.
75 Bewerbungen mit überraschenden, begeisternden, brillanten und wegweisenden Schweizer Energieinnovationen sind für die Jubiläumsausgabe des renommierten Schweizer Energiepreises Watt d'Or 2011 des Bundesamts für Energie (BFE) eingereicht worden. Sechs dieser Projekte wurden in Bern geehrt.
Ein Forschungsteam der ETH Zürich, des PSI und des Caltech hat soeben gezeigt, dass es möglich ist, aus Wasser und Kohlendioxid solare Treibstoffe zu erzeugen. Dazu haben die Forscher einen neuartigen Reaktor entwickelt, in dem konzentrierte Sonnenstrahlung ein stabiles und schnelles thermochemisches Verfahren antreibt, welches auf effiziente Weise solaren Treibstoff hervorbringt. Damit schliesst sich die Lücke eines technisch machbaren CO2-Kreislaufs.
Wer ein größeres Aquarium oder sogar mehrere davon betreibt, dem wird sicherlich aufgefallen sein, dass seine monatliche Stromrechnung höher ausfällt als bei Leuten mit normalen Hobbys. Das sollte neben dem Umweltaspekt Anlass genug sein, auch mal über Energiesparmaßnahmen nachzudenken.
Neben den 14 Desktop-Prozessoren wird das Notebook-Segment mit gleich 15 neuen CPUs ebenfalls gehörig aufgemischt. Dort sollen viele der neuen Features enorme Zuwächse bei der Performance bieten, gleichzeitig aber auch noch weniger Energie verbrauchen.
Neben Sicherheit zählt für Hausbesitzer vor allem das Energiesparen – Hersteller setzen im letzten Jahr 48 Prozent mehr um. Durch die Kombination von LED, Präsenzmelder und eine Dämmerungssteuerung lässt sich der Stromverbrauch in Gebäuden, vor allem in öffentlichen, drastisch reduzieren.
Die Brancheninitiative Hausgeräte+ in Berlin erklärt, dass bereits eine einen Zentimeter dicke Eisschicht den Energiebedarf um 50 Prozent erhöht. Deshalb ist es wichtig den Kühlschrank mit Eisfach oder die Gefriertruhe regelmäßig abzutauen. Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt dafür, denn die tiefgefrorenen Lebensmittel können bei den eisigen Temperaturen prima auf dem Balkon oder der Terrasse zwischengelagert werden ohne dass sie verderben.
Wie bisher werden die Elektrogeräte in unterschiedliche Energieeffizienz- Klassen eingeteilt, die unterschiedlich farblich gekennzeichnet sind und von grün (geringer Stromverbrauch) über gelb (mittlerer Stromverbrauch) bis rot (hoher Stromverbrauch) reichen. Neu ist die Darstellung produkt- spezifischer Informationen in Form von kleinen Piktogrammen am unteren Rand auf dem EU-Label. Dazu gehört z.B. das Volumen eines Kühlschranks oder die maximale Geräuschentwicklung.
Grosse, traditionelle Unternehmen der Beleuchtungsbranche investieren in Led und auch in OLED.
Im Frauenhofer Institut an der Universität Duisburg wurde jetzt eine so gennante Mikro Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage vorgestellt. Diese Anlage macht es möglich, im eigenen Keller Energie zu erzeugen und zu speichern. Die Idee soll 2011 marktfähig sein.
China will Strom sparen - und das geht am besten in der chinesischen Industrie. Dort werden zwischen 70 und 80 Prozent der gesamten in China erzeugten Energie verbraucht - ein wesentlich größerer Anteil als in den meisten anderen Ländern.
Der Bundesrat hat nun entschieden, diese Übergangsbestimmung bis Ende 2011 zu verlängern. Die entsprechende Änderung der Energieverordnung tritt auf den 1.1.2011 in Kraft.
Für die einen stellt die Atomkraft eine veraltete Technologie dar, in die es sich nicht mehr zu investieren lohne. Die anderen sagen, es brauche neue Atomkraftwerke, um angesichts des steigenden Energiebedarfs die Versorgungssicherheit sicherzustellen. Die Diskussion um die Atomenergie in der Schweiz ist mit dem Ja zu möglichen AKW-Standorten neu lanciert, wie die «Arena» zeigt.
Kaliforniens Umweltpolitik gilt als vorbildlich. Seine Wähler haben dafür gesorgt, dass es so bleiben kann.
Die modernen Niedrigenergiehäuser haben ihren Energieverbrauch in den letzten Jahren immer mehr reduziert. Doch das energieeffiziente Bauen geht bereits einen Schritt weiter: Es gibt schon Häuser, die mehr Energie produzieren als die Bewohner verbrauchen.
Arbeit erzeugt Wärme in einem Körper ebenso wie bei Maschinen. Grosse Infrastrukturanlagen nutzen diesen «Schweiss» der Maschinen.
Die Kommission hat heute ihre neue Strategie für wettbewerbsfähige,
nachhaltige und sichere Energie bis 2020, vorgestellt.
Um die Energieeffizienz zu verbessern, verordnete China einen niedrigeren Stromverbrauch – und hat nun Dieselmangel
Mitten in der Stadt Zürich steht die erste 2000-Watt-Siedlung der Schweiz. Die Siedlung erfüllt die Voraussetzungen, um mit einem Stromverbrauch von 2000 Watt pro Jahr auszukommen.
Bern, 03.11.2010 - Der Bundesrat hat heute Änderungen des Wasserrechtsgesetzes und des Energiegesetzes per 1. Januar 2011 in Kraft gesetzt. Diese sehen vor, den maximal zulässigen Wasserzins ab 2011 anzuheben und die Abgabe für die kostendeckende Einspeisevergütung ab 2013 zu erhöhen.
Die neu gegründete Swiss Geopower AG mit Sitz in Basel soll mit gebündelten Ressourcen und Know-how den Nachweis erbringen, dass Strom-und Wärmeproduktion aus Tiefengeothermie technisch sowie wirtschaftlich umsetzbar ist.
Die Schweizer Bergbahnen reagieren mit aktivem Energiemanagement auf die Veränderungen im Energiemarkt und die wachsenden Qualitäts- und Leistungsanforderungen der Gäste. Die Studie „Energiemanagement Bergbahnen“ ermittelt ein Energie-Einsparungspotenzial von rund 15%.
Unter Cleantech werden diejenigen Technologien, Herstellverfahren und Dienstleistungen zusam-mengefasst, die zum Schutz und zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen und Systeme beitragen. Dazu zählen beispielsweise Messtechnik, Ressourceneffizienz, Wasser- und Abfallwirtschaft, Recycling, Energie-effizienz, erneuerbare Energien und Elektrizitätsspeicher.
Der Monat Oktober und ganz besonders der nationale energyday am Samstag, 30. Oktober 2010 stehen ganz im Zeichen der Energieeffizienz von Elektrogeräten. Viele Aktionen und Events begleiten Konsumentinnen und Konsumenten durch diesen Anlass!
Die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) und IBM erforschen im EU-Projekt „Steeper“ neuartige Transistoren für Computerprozessoren, die bis zu 10 mal weniger Strom im Betrieb und nahezu keinen Strom im Standby-Modus verbrauchen sollen.
EnergieSchweiz, das Programm des Bundes zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien tritt seine zweite Etappe an. Mit neuen Projekten sollen zwischen 2011 und 2020 unter anderem den Energiefragen in Städten, Gemeinden und Regionen mehr Gewicht gegeben werden.
Das Gadget aller Gadgets, die Mutter aller Heimelektronik – das ist der Stromzähler, dieser kleine Kasten im Keller, der all die Apparate und Geräte, Computertechnik und Telekommunikation, all die Netzteile und Ladestationen im Haus mit Strom versorgt
Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK schickt eine entsprechende Änderung des Energiegesetzes in die Vernehmlassung. Sie dauert bis 7. Januar 2011.
In einer neuen Studie haben Empa-Forscher die Ökobilanz verschiedener Beleuchtungsmethoden untersucht. Sie berücksichtigten dabei nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch Herstellung und Entsorgung sowie verschiedene Strommixe. Klare Siegerin ist die Energiesparlampe.
Der Bundesrat stellt die Weichen für eine nachhaltigere Wirtschaft. Er hat vergangene Woche in einem Aussprachepapier die Absicht bekräftigt, in Zukunft klima- und ressourcenschonende Technologien vermehrt zu fördern.
Die neuen „Extrablätter“ von EnergieSchweiz, die am 20. Oktober 2010 erscheinen, sind denn auch ganz der Energieeffizienz gewidmet. Nachzulesen sind darin energetische Erfolgsgeschichten sowie viele aktuelle Tipps und Infos zur sparsamen und intelligenten Nutzung von Energie.
Wie mit Formen und intelligenten Fassaden Energie effizienter genutzt werden kann. Brian Cody von der TU Graz über sein Konzept "Form Follows Energy."

Die Umwelt Arena, das erste Kompetenz- und Informationszentrum für Nachhaltigkeit und Umwelttechnologie, wird im Frühling 2012 in Spreitenbach eröffnet. Wie die Umwelt Arena selbst, präsentiert sich auch deren Haustechnik innovativ und nachhaltig. Statt mit einer herkömmlichen Kältemaschine wird die Umwelt Arena im Sommer mit Hilfe der Sonnenwärme gekühlt und im Winter beheizt.
EnergieSchweiz und die eae (energie-agentur-elektrogeräte) haben anlässlich des energyday10 ein Online Energiegewinnspiel lanciert: energydayBingo. Gespielt werden kann bis zum 30. Oktober auf www.energyday.ch. Zu gewinnen gibt es energieeffiziente Kaffeemaschinen sowie Tipps rund ums Energiesparen.
Mit wie wenig Energie man in Bürogebäuden, Fabrikhallen, Kliniken und anderen kommerziellen Bauten auskommen kann, zeigt Sauter mit der eigenen Zentrale. Der Neubau benötigt nur 36 Kilowattstunden Energie pro Quadratmeter im Jahr. "Ein durchschnittliches Geschäftshaus in der Schweiz benötigt 170 Kilowattstunden", sagt Schmitz.
Über 6 Millionen Kühl- und Gefriergeräte sind in der Schweiz in Betrieb und verbrauchen jedes Jahr rund 2,5 Milliarden Kilowattstunden Strom. Das entspricht etwa 4 Prozent des gesamten Schweizer Stromverbrauchs. Ein Schweizer Forschungsprojekt, das vom Bundesamt für Energie im Rahmen seiner Energieforschungsprogramme unterstützt wurde, zeigt, wie dieser Anteil künftig drastisch sinken könnte.
Das Eis in der Arktis wird nach Schätzung von US-Forschern während der Sommermonate bald schon komplett wegschmelzen. Das Eis war in den letzten drei Jahren so dünn wie noch nie.
LED-Lampen werden keine Kraftwerke überflüssig machen. US-Forscher erteilen diesen Erwartungen an die effiziente Form der Lichterzeugung eine Abfuhr. Viel eher wird der breite Einsatz von Leuchtdioden den Energieverbrauch für Beleuchtung so stark ansteigen lassen, dass alle Vorteile des Wirkungsgrades wettgemacht werden.
Das wird der Fall sein, solange der Strompreis nicht steigt, warnen die Experten der Sandia National Laboratories im "Journal of Physics D: Applied Physics".
In Supermärkten wird viel Energie verschwendet. Kühlgeräte sind die größten Verbraucher, die mit Abstand größten Stromfresser im Supermarkt. Transparente Türen und Hauben können hier helfen. Weitere Sparmöglichkeiten werden erprobt.
Mit Solarenergie die Meere erobern: Dies hat sich die sechsköpfige Besatzung des Schweizer Solarboots Tûranor Planet Solar zum Ziel gesetzt.
Vom 1. bis zum 30. Oktober 2010 kann jeder Tag Ihr Glückstag sein. Gewinnen Sie eine stromsparende Kaffeemaschine. Wie das geht finden Sie auf www.energyday.ch
Bei einem Beschluss der EU würde wohl auch die Schweiz nachziehen und die Energieverordnung entsprechend anpassen, erklärte Matthias Kägi, Sprecher des Bundesamtes für Energie (BFE).

Die Europäische Kommission hat heute erstmals Energieetiketten für Fernsehgeräte vorgeschlagen. Für Kühlgeräte, Geschirrspüler und Waschmaschinen wird die bestehende Kennzeichnungsregelung modernisiert.
Die im Rahmen der Stabilisierungsprogramme von Bund und Kantonen beschlossenen Budgetaufstockungen haben den kantonalen Energieförderprogrammen ein aussergewöhnliches Jahr 2009 beschert.

Mit dem Label Energy Star werden energiesparende Geräte für die IT, das Büro und die Consumer Electronics ausgezeichnet. Das Gütezeichen hilft den Konsumenten, energieeffiziente Geräte beim Kauf zu erkennen und auszuwählen.
Das Licht der Energiesparlampen sei kalt und ungemütlich - doch wer einige Regeln im Umgang mit der Technik beherzigt, kann in behaglichem Ambiente Stromkosten sparen.
Was antworten Sie, wenn jemand sagt, es bringe nichts, in der kleinen Schweiz Umweltnormen einzuführen, solange in Riesenstaaten wie China und den USA weiter ökologisch gesündigt wird?
Nein. Man sollte den Begriff der „Stromlücke“ nicht angsterzeugend verkürzen. Der Schweizer Kraftwerkspark ist in einem Abalterungsprozess begriffen.
Als Präsidentschaftskandidat versprach Barack Obama eine Kehrtwende in der US-Klimapolitik - eine Zwischenbilanz.
Rund 1 000 Zulieferer des Elektrokonzerns Siemens bekommen bald Besuch aus München. Mit einer breiten Kampagne will der Konzern seine Lieferanten dazu bewegen, die Energiekosten mit Hilfe von Siemens deutlich zu drücken - nicht ganz ohne Eigennutz.
Strom und Wasser sparen war in den vergangenen Jahren das große Thema bei den Herstellern von Haushaltsgeräten. Wer dachte, dass es nicht mehr grüner wird, hat sich aber geirrt.
Die Unterhaltungselektronikbranche erwartet die Einführung einer neuen EU-Ökokennzeichnung für Fernseher nicht vor Dezember. Hersteller dürfen dann ihre Geräte ähnlich wie Waschmaschinen mit Energieeffizienz-Klassen auszeichnen.
"Wir sind überzeugt, dass dieses Label ein Erfolg werden wird", sagte Werner Scholz, Geschäftsführer der deutschen Hausgeräte-Fachverbände im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie.

Das LED-Leuchtmittel »Bulled classic« enthält elf einzelne LED-Module, die in der Gesamtleistung von 11 Watt eine herkömmliche 60 Watt Birne ersetzen. Besonders auffällig ist hierbei die strikte Umsetzung des Designgrundsatzes »form follows function«.
Dies ist ein wichtiger Schritt für den erfolgreichen Einsatz von Elektro-Fahrzeugen in Europa. Eine einheitliche und benutzerfreundliche Lade-Infrastruktur ist eine Voraussetzung für einen entsprechenden Markt.
10 Tipps um bei Notebook-Akkus die Lebensdauer zu verlängern, regenerieren und zu schonen
EU-Projekt will Stromverbrauch bei Standby deutlich reduzieren
0848 777 888
Für Gratis Auskünfte zu Energieeffizienz bei Haushalt- geräten, steht Ihnen die Hotline des Konsumenten- forums (kf) zur Verfügung.
Mo - Fr: 09.00 - 11.30 Uhr, 13.30 - 16.00 Uhr